Meditation

Meditation lernen


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Meditation

und weiße Magie


Konzentration auf höchster Ebene und Selbstbeherrschung sind Voraussetzungen für die weißmagische Praxis.

In der Sprache die Buddha gelehrt hat, gibt es kein Wort, das den Begriff "Meditation" bezeichnet, obwohl die Meditation in der indischen Kultur zweifellos von hoher Bedeutung ist. Meditation bedeutet "Entwicklung durch mentales Training". Dies ist sehr passend. Durch die Meditation lernen wir uns kennen und zu entwickeln. Wer sind wir? Warum leben wir? Wozu leben wir? Was ist richtig und was ist falsch? Was ist nach dem Tod? Gibt es Gott? Mit solchen Fragen beschäftigen wir uns in der Meditation. Aber es geht nicht um das philosophieren oder um nachzudenken! Es geht darum, seine eigene Gedanken und Gefühle unter Kontrolle zu bringen und sich selbst als Bewusstsein zu erleben. Da hilft kein Glaube! Es geht um das Erlebnis! Sie sollten darauf achten, das Sie sich selbst lieben, außerdem die Erkenntnis haben, dass Sie altern und sterben werden. Eines Tages werden Sie sich hinsetzen und über Ihr Leben nachdenken müssen. Meditation hilf uns bei der Suche nach dem inneren Sinn unseres Lebens! Was ist Sinn unseres Lebens? Es gibt keine allgemeine Antwort! Aber man kann die Antwort in inneren Finden, in dem man „hinter“ der Gedanken einen Blick wagt!

Meditation

Im Alltag



Meditation ist für die meisten Menschen eine tägliche Übung. Vergleichbar mit Zähneputzen. Es ist nichts spezielles! Es ist eine Technik mit derer Hilfe wir uns ins Gleichgewicht bringen! Es ist eine Reinigungstechnik für das Innere. Zuerst, wie beim Zähneputzen, müssen wir uns an die tägliche Meditation gewöhnen. Eine einfache Gewohnheit zu entwickeln, um sich jeden Tag 15 Minuten Zeit zu nehmen für sich selbst. Sie legen oder setzen sich bequem hin und beobachten. Sie beobachten und versuchen körperlich, wie auch geistig, nicht zu reagieren! Das ist alles für den Anfang! Sitzen oder liegen und auf nichts reagieren. So werden Sie langsam feststellen, dass Sie Bewusstsein und nicht einer Ihrer Gedankenprozesses sind! Das ist der Anfang. Hier empfehle ich auch das Buch: Jetzt! Die Kraft der Gegenwart; von Eckhart Tolle

Weiter versucht der Adept den Ursprung von seinen Gedanken und Gefühlen zu erforschen. Warum habe ich Angst? Warum habe ich gute Laune? Wie kann ich mich von der Angst befreien oder die Angst nützlich nutzen? Die Angst in Wut und weiter in die Aktion umwandeln?! Ja, Meditation dient nicht nur dazu, sich von der Gesellschaft und den Menschen zu trennen!

Es geht mehr drum, sich im Klaren zu sein was ich tue, spreche und denke und warum es so ist! Und wie kann ich es positiv beeinflussen um meine Ziele zu erreichen und weiter an den Zielen zu arbeiten! Welchen Weg gehe ich gerade? Ist das der richtige Weg? Will ich es überhaupt, oder habe ich diese Ziele einfach übernommen, weil meine Eltern, der Partner oder die Umgebung es von mir erwartet haben?! Es geht nicht darum das Denken auf Autopilot zu schalten und irgendwelchen Fantasien über die Vergangenheit oder Zukunft nachzulaufen!

Wir verlieren die Zeit und die Energie wenn wir in unserem Kopf die Gespräche durchführen lassen, die in der Realität sowieso anders verlaufen werden! Es geht drum sich von dem Kummer zu befreien und die Gedanken, Gefühle und die Aktion in Einklang und ins Gleichgewicht zu bringen. Diese Episode soll erhellen, worum es in der täglichen Meditation geht:

Magie Meditation

2 Lehrlinge und ein bedeutender Meister begegnen sich. Einer sagt: "Mein Meister verbringt Wunder: Er geht durch Feuer und schwebt in der Luft. Was kann dein Meister?" „
Wundervolle Dinge kann er: Wenn er arbeitet, arbeitet er. Wenn er schläft, schläft er, und wenn er isst, isst er."

Solche alltäglichen Dinge erscheinen Ihnen sicherlich nicht als Wunder. Es ist aber die Tatsache, dass viele, beim arbeiten, in Gedanken bei etwas anderem sind. Beim essen, andere Dinge erledigen, und beim schlafen, sich hin und her wälzen vor Sorgen. Meditation bedeutet auch im realen Leben sehr aufmerksam zu sein, nicht die Gedanken abschweifen lassen. Man sollte sehr fokussiert sein, denn dann geht die Aufmerksamkeit nicht verloren. Das oben genante Beispiel zeigt, das man bei genügend Aufmerksamkeit dem Gespräch folgen kann, auch wenn andere Dinge im Raum geschehen. Sollte man abschweifen, bekommt man nicht alles mit was besprochen wird.

Oder: Jede Aufgabe sollte mit aller Sorgfalt in Hier und Jetzt ausgeübt werden. Dies wäre die uneingeschränkte Meditation im Alltag. Meditation heisst nicht immer in vollständige Tiefe zu fallen, sondern in eine entspannte Art wach zu sein, bewusst sein. Die Aufmerksamkeit sollte in der Gegenwart liegen. Durch das Leben sollte man nicht im Halbschlaf gehen, sondern bewusst und mit Freude.

Bewegen, arbeiten, handeln und reden und dabei im Gleichgewicht sein, entspannt sein. Wenn Sie das schaffen, meditieren Sie richtig. In täglichen Leben ist es aber nicht so einfach, wie beschrieben! Es Quallen uns die Sorgen und Ängste. Meistens will unsere Kopf eine Sache, unser Körper was anderes und unsere Selle auch etwas anderes… Und so sind wir bei der Arbeit im Geiste im Urlaub, im Urlaub denken wir was wir zu Hause erledigen müssen, und Zuhause wieder denken Wir an die Arbeit. Durch regelmäßiges Meditation gewinnen wir den Abstand zur unseren Gedanken und lernen wir langsam unsere GedankenFluss steuern und an hin zu bewegen, wo es für uns sinnvoll und Vorteilhaft ist. Genauso wir wir Zeit und Energie Brauchen ein Salto zu meistern, brauchen wir auch Zeit und Energie um Meditation zu meistern und mehr in Hier und Jetzt zu verbringen. Wichtig am Anfang ist die Arbeit mit der Aufmerksamkeit. Wen unsere Aufmerksamkeit in der Meditation abschweift, kehren wir einfach zurück zu unserem Konzentrationspunkt. Meistens ist es unser Atmen oder eine Mantra. Für den Anfang empfehle ich Mantra OM oder OM, SO HAM.

Wichtig ist zu verstehen, dass das, das unsere Aufmerksamkeit weg geht, ist normal. Nehmen Sie es bitte nicht als etwas negatives, oder Paniken sie sich selbst nicht, weil Ihre Aufmerksamkeit weg geht! Kehren Sie einfach zurück zu dem Konzentrationspunkt. Jedes mal, wenn Sie mit der Aufmerksamkeit zum Konzentrationspunkt zurückkehren, ist es super. Genau das ist Ihr Training in der Meditation. Versuchen Sie die Gedanken und die Gefühle nur beobachten, wie Wolken! Die Gedanken, wenn Sie die nur Beobachten und nicht be- und verurteilen, werden wegziehen, genauso wie die Wolken! Falls irgendwelche Gedanke oder Gefühl zu hartnäckig ist und immer wieder auftaucht, bedeutet es, das Sie eine Teil Ihrer Realität zu viel JA oder NEIN sagen. Zu viel, ja dass MUSS basieren, oder das darf auf keinem Fall passieren! Lassen Sie los! Egal um was es sich handelt! Lassen Sie alles los, was Sie nicht unter der Kontrolle haben! Und machen Sie alles, was Sie nur machen können, um die Situation besser zu machen! Aber nur so viel, wie viel Sie es können!


Meditation: richtige Position

Für die Anfänger empfehle ich die liegende oder halb liegende Position. Zuerst muss man lernen sich zu entspannen und beruhigen. Falls Sie ein sehr unruhige Typ sind und haben Probleme 20 Minuten zu liegen, fangen Sie an langsam Yoga zu üben. Yoga Übungen sind sehr gute Vorstufe oder auch Vorbereitung für die Meditation! Falls Sie am Anfang zum Schlaf übergehen, ist es kein Problem.. für den Anfang! Wichtig ist nur die Karten und Räucherung so zu stellen, das kein Feuer ausbrechen kann!

Für die Fortgeschrittene sieht es anders aus! Hier ist die Position erforderlich, wo die Rücken gerade ist. LotusPosition ist am besten. Wenn man wirklich es mit der Meditation ernst meint, sind die Übungen um die Lotusposition und Fersensitz zu meistern sehr wichtig. Beim Fersensitz übt man zuerst Fersensitz auf Kissen, erst dann ohne Kissen. Bei der LotusPosition fängt man zuerst mit Burmesischer Sitz, dann nach eine paar Monaten übergeht man zur Viertel-Lotus Sitz, danach Halb-Lotus-Sitz erst danach Lotus-Sitz.

Lotus-Sitz wird sehr wichtig wenn man die Astralreisen macht. Bei dem Astralreisen verliert man das Gefühl von dem Körper, und nur in der Lotusposition sitz man Sicher und mann kann sogar sich in der Lotus-Sitz Einschlafen.


Meditation: richtiges Atmen

Am Anfang der Meditation und am Ende der Meditation ist es sehr gut 3-7 tiefe Einatmen mit der Nase, und Ausatmen mit dem Mund zu machen! Es ist eine sehr gute Technik und sich mit so einem atmen wieder in Hier und Jetzt zu bringen, und mit dem Gefühl wieder zurück zum Körper zu gelangen. Für die Fortgeschrittenen kann man weiter holotropes Atmen für Anfang der Meditation empfehlen. Holotropes Atmen bedeutet tiefer und schneller Atmen, als man für den Moment braucht. Es ist nur für die Fortgeschritten zu empfehlen.

Weiter ist es gut am Anfang der Meditation auch die Mantra oder spirituelle Lider singen. Es ist Ken muss, es hilft aber auch die Qualität der Meditation zu verbessern. Zum Beispiel Gayatri Mantra ist sehr gut für den Anfang der Meditation. Gayatri Mantra kann helfen den verlorenen Gleichgewicht herzustellen und somit ist die Hauptteil der Meditation wesentlouich tiefer, als ohne Gayatri Mantra. In Hauptteil der Meditation ist es wichtig das Atmen nur beobachten, nicht beeinflussen! Das Atmen sollte normal fliesen, ohne irgendwelche Anstrengungen! Wir beobachten der Atmen, wie es von sich selbst fielst. Mühelos und leicht. Es ist vorteilhaft da zu volle Yoga Atmung separat einüben, damit man beim Atmen alle Bereiche der Lungen benutzt. Es ist wichtig solche Übungen vor der Meditation machen, da die Meditation entspannend sein sollte. So lange man volle Yoga Atmung nicht beherrscht, wird es bei der Meditation störend, wenn wir es krampfhaft versuchen zu machen.


Meditation: und Ihre Religion

Meditation als Technik gehört zu keine Religion. Egal ob man an Gott glaubt, oder nicht, kann man sein nuten von dieser Technik ziehen. Umgekehrt, in jeder Religion gibt es Techniken, die man als Meditation, oder meditative Techniken bezeichnen kann. Nachdenken und Kontemplation über Heilige Texte finden wir in jeder Religion.

Vereinfacht kann man sagen, dass das Gebet eine Botschaft für Gott von uns ist. Meditation oder Kontemplation sollte uns helfen die Botschaften von Gott, Unterbewusstsein oder höheren Bewusstsein zu empfangen. Dabei ist es wichtig nicht erzwingen zu wollen! Manche hören in der Meditation Stimmen oder sehen Bilder, manche nicht. Es ist nicht besser solche Visionen zu haben und auch nicht schlechter. Es geht um Kontext und Nutzen! Mehr darüber in "Sind Visionen in der Meditation wichtig?“. Allgemein ist es wichtig sich kein Zwang oder Stress von der Meditation machen. Es gibt da kenn sollte, müsste…. sonst bleibt man an der Oberfläche der Gedanken hängen!

Alle Fotos und Illustrationen auf dieser Seite © Marion Daghan-Malenky I Pavol Malenky I Daghan-Malenky GmbH

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