Sich selbst erkennen und beherrschen
Magie-lernen: Sich selbst erkennen und beherrschen.
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Magie-lernen

Magie-lernen

Sich selbst erkennen und beherrschen

Ich konnte mir nicht vorstellen das ich so dermaßen glücklich werde und Kräfte in mir spüre die ich nie zu vor spürte, das der Stress weg ist und ich von Meditation zu Meditation ruhiger werde. Ich bin ein Mensch der schon eine gewisse (andere) Ansicht von Glauben hat dennoch hielt mich der Alltag mit seinem Stress in Atem und nahm mir die Zeit für mir über mein Leben Gedanken zu machen. Ich suchte schon länger nach dem Sinn meines Lebens doch verstanden oder gefunden hatte ich die Antwort darauf nicht. Ich verstand nicht, das diese Antwort, mir ganz nah war. Ich war mir auch in der Glaubensfrage nicht mehr sicher. Ich bin von der Erziehung her Christ (Römisch/Katholisch) daher glaube ich fest an das Leben nach dem Tod und die Reinkarnation vor allem an unseren Vater (Gott), jedoch glaube ich, wurden die Religionen dieser Welt, nicht gegründet für uns Wissen und Weisheit zu geben sondern es zu verschleiern und die Macht dessen für sich zu behalten. Ich stand mit dieser Meinung alleine da und behielt sie (außer meiner Frau) für mich. Ich kann nicht an die Kirche oder sonstige Institutionen glauben. Es sind viele solcher fragen, auf die ich eine Antwort zu suchen anfing, jedoch oft enttäuscht wurde.

Man kann also deutlich sagen oder es so verstehen das ich auf der suche nach einem Lehrer sprich Meister war, der mich in diesen vergessen, verleugneten, verschleierten Sachen unterweisen kann und mich in meiner eigenen Meinung bestärken und sie vielleicht sogar untermauern kann. Mir musste jemand Sagen oder mich führen das ich mein Leben zu schätzen habe und warum ich auf dieser Welt existiere, warum denke ich anders als alle die, die ich kenne? Um so mehr ich mir die Nächte mit solchen Fragen um die Ohren schlug um so mehr fing ich an zu suchen... Spiritualität, Meditation, Magie.

Magie-lernen

Ich konnte mich mit keinem austauschen, über meine denk weise diskutieren, aber ich konnte nicht mehr einfach so tun als würde ich mir keine Gedanken machen. Ich halte diesen alltäglichen Trott nicht mehr aus, Arbeiten, Kinderbelustigung, Arbeiten, Fernsehen und Handy... usw.

Ich suchte jemanden der nicht nur Gutes tut, sondern es auch weitergibt, es Lehrt, damit andere etwas gutes tun können. Das ist mein Traum, so einer möchte ich werden! Meine zahlreichen Gebete wie es mit mir weitergehen soll wurden Erhört. Vor ziemlich genau 4 Monaten fand ich das was ich suchte auf der Webseite (www.magierin-damona.eu ) und ich Telefonierte erstmals mit meinem jetzigen Meister. (Lehrer) Das war genau das was ich mir vorstellte!

Durch die Gespräche mit meinem Meister wurde mir schnell klar das mein Traum der jetzt, auch wenn er noch in weiter ferne liegt, nicht mehr unvorstellbar, ja so gar absehbar wurde, nur durch viel Ehrgeiz, Fleiß und vor allem Glaube war werden würde. Ich muss mich erst einmal selbst kennenlernen, lieben lernen und verstehen lernen, muss mein Leben ändern damit ich es jetzt nicht nur mehr sage, sondern es nun auch in die Tat umsetze, bevor ich andere verstehen kann und Ihnen sagen kann was denn gut für Sie ist.

Wie soll ich jemandem sagen das etwas gut für Ihn ist, wenn ich selbst nicht weiß was Gut für Mich ist!

So entstand nach den ersten 4 Monaten der Wunsch meines Meisters diese Zeilen für all diejenigen zu schreiben die so fühlen wie Ich und auch etwas zum Guten verändern wollen. Ich kann euch jetzt schon nach 4 Monaten sagen das man zum Meditieren keine Jahre lange Erfahrung braucht eben nur die richtige Anleitung. Ich werde meine Erkenntnisse und Erfahrungen aus, so wie über, meine Meditationen und den Übungen die ich mache mit euch teilen damit Ihr seht und vielleicht versteht das die Arbeit mit dem eigenen Körper euch ungeahnte Türen öffnen kann und der Weg zu einem Stressfreien leben ist.

Ich schreibe euch Monat für Monat was sich bei mir ergibt und was ich fühle.
Und mit dem ersten Monat fangen wir bald schon an ;-)

Meine letzten 32 Jahre

Warum ich so denke und an das glaube woran andere nicht glauben.

Meine Kindheit war alles andere als normal oder besser gesagt es gibt mehr negative Erinnerungen als positive. Ich fang in meinem dritten Lebensjahr an, in dem Jahr als sich meine Eltern die damals, Vater 24 und Mutter 21 waren, sich haben scheiden lassen. Grund: Meine Mutter ging meinem Vater mit dessen besten Freund fremd den mein Vater nach dem Sturz der Mauer 89`so offen bei uns aufgenommen hat. An diese Nacht als meine Mutter unten an die Balkontür hämmerte und mein Vater sie nicht ein lies, da er wusste wo sie her kam, erinnere ich mich noch als wäre es gestern geschehen. Ich wurde wach durch den Lärm und ging nach unten, wo sich mein Vater neben der Tür versteckte und weinte als er den Rolladen hinunter lies. Meine Mutter schrie er solle sie rein lassen… als ich unten ins Zimmer kam und das alles mitbekommen hatte fing auch ich an zu weinen und wollte zu meiner Mutter. Daraufhin lies mein Vater, Mutter rein und Verschwand. Er ist in sein Elternhaus zurück gezogen.

Ab diesem Tag, fing an das was ich mich Erinnern kann, mein erster Lebensabschnitt an. Ich dachte damals, bevor ich meinen Frieden mit diesem Erlebnis gemacht habe, oft an diese Nacht zurück, auch wenn ich erst 3 Jahre war. Vielleicht kennt Ihr das ja… Zu meinem ersten Lebensabschnitt kann ich nur sagen das ich ein Kind war das (mehr oder weniger) ohne Eltern aufwuchs. Ich war nur bei meinem Großvater mütterlicher Seite und an wenigen Tagen mal bei meinem Vater. Mein Opa war für mich mein ein und alles, ich war sehr oft mit ihm im Wald und im Garten deswegen bin ich auch der Natur und dem Anbau zu hause so verbunden. Von dem Punkt her gesehen ging es mir eigentlich sehr gut. Ich hatte nicht viel Kontakt zu anderen Kindern und verstand es deswegen auch als normal das alles gut ist so wie es ist.

Die zweite schlimme Erfahrung die ich in meinem Leben machte, war als ich 6 war, und mein Opa an Krebs erkrankte, bzw. einen Gehirntumor bekam. Ich bekam das ja alles nicht richtig mit, was er hatte oder was sie Operierten. Ich sah Ihn nur langsam dahin vegetieren, sah wie Oma Ihn nachher Pflegte und im Windeln an zog, mit der Schnabeltasse Brei gab und verstand eigentlich nicht warum... Er vergaß meinen Namen, unseren Ablauf morgens, bevor er mich zum Kindergarten fuhr und ich wusste nicht wieso er immer böser wurde. Ich machte mir damals schon vorwürfe, ob ich das schuld bin, weil ich Ihn immer so viel forderte. Zu dieser Zeit, da ich und Opa, ja immer abends beteten, fragte ich zum ersten mal wieso. Wieso, erinnere ich mich noch genau, machst du das mit Opa, er ist doch der einzige den ich habe und der mich lieb hat... Als mein Großvater dann als ich 7 Jahre alt war qualvoll gestorben ist, fuhren sie mich zu meinem Vater der ja nur 2 Ortschaften weiter wohnte, in der Hoffnung das ich es nicht mit bekommen würde.

Doch ich bekam alles mit und machte mir auch darüber noch sehr, sehr oft Gedanken, vor allem wenn es mir schlecht ging. Aber auch damit schloss ich meinen Frieden, denn ich gewann noch an dem Tag seines Todes, einen neuen Freund, unseren Vater, Gott. Dieser Freund war in meinem Kopf und er sagte mir das mein Opa immer bei mir ist so als auch er und ich solle den Kopf nicht in den Sand stecken sondern zu meinem anderen Opa, väterlicher Seite diesen tiefen Kontakt weiter führen. Das tat ich auch und nach einem Jahr schlief ich so oft ich konnte bei diesem, auch wenn mein Vater im Obergeschoss wohnte, hatte ich zu diesem bis dahin noch eher wenig Bezug. Ich machte mit Ihm allerlei Arbeiten, wie das Land bestellen und im Laden (Tiernahrungsmittel Geschäft) helfen. Er war Hundezüchter und ich wollte so gerne in seine Fußstapfen treten. Dieser Mann (mein Opa) hatte einen tief schwarzen Humor und verstand sich mit meinem Vater überhaupt nicht. Im gegensatz zu meinem Vater nahm ich schon als kleiner Junge von jedem älteren Lehre an und zeugte der älteren Generation immer meinen Respekt. Auch dies half mir deutlich in meinen späteren Jahren.

Zu dieser Zeit stellte sich zu Hause bei meiner Mutter heraus, das mein Stiefvater der zu dieser Zeit schon mein Fußball – Trainer war eine sehr lose Hand gegenüber meiner Mutter und mir hatte neben seinem Alkohol. Er wurde einfach so erzogen, kam aus einer bedeutend schlimmeren Kindheit, wie mir ca 15 Jahre später Bewusst wurde. Er hatte weder einen Opa noch irgendein Glaube denn er war und ist immer noch Heide. Ganz schlimm war es wenn er etwas hochprozentiges konsumiert hatte. Er war aber so ein Typ Mensch der bei allen der beste Freund und sehr beliebt war, die Fußballkameraden beneideten mich, da er ja sooo cool war, ja nur nicht zu Hause. Er war sehr streng, doch damals wusste ich nicht das mir das alles ein mal zu gute kommen wird. Wie auch! Ich dachte nur an diesen Moment, ich durfte nichts, was andere machten und doch wenn ich heute darüber nach denke hatte ich alles.

(Doch auch grade jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, fällt mir auf, wie doch alles zusammen hängt und das nichts einfach so geschieht. Alles hängt zusammen und je bewusster man wird, um so mehr versteht man das alles und sieht das große ganze. Als ich mich in meinem späteren Leben mit ca 25 Jahren mit meinem Stiefvater traf und Ihm alles vergab und Ihm sagte das ich verstehe warum er so ist Weinten wir und nahmen uns in den Arm.

Meine letzten 32 Jahre Benny

Obrázok © od S. Hermann & F. Richter z https://pixabay.com/sk/

Ich kann nur jedem der Das liest Raten einander zu Vergeben denn das ist das schönste Gefühl das ihr jeh hattet, statt dem anderen ein leben lang böse zu sein.)

Ich war nun schon 10 Jahre alt und beschreibe diese Jahre als mein zweiten Lebensabschnitt. In der zwischen zeit hatte mein Vater neben den ganzen Frauen die er kennen gelernt hatte (bei allen hatte er mich mit zum arbeiten und bei allen hat er rund um das Haus etwas gearbeitet) sich mit der letzten als er sich sicher war, noch einmal gebunden sprich geheiratet und mit dieser dann 2 Söhne bekommen. (Diese Familie blieb so bis zum heutigen Tag) Meine Mutter bekam ein Monat vor meinem 10 ten Geburtstag eine Tochter. Ab dieser Zeit änderte sich vieles für mich und ich war so oft es mir möglich war bei meinem Opa um diesem Alltag zu entfliehen. Mein Opa und Ich, heute würde ich sagen wir waren zwei Seelen die sich voll und ganz ergänzten. Ohne meine 2 Opa`s wäre ich auch nicht so wie ich heute bin. Als ich dann zum ersten mal in den Ferien mal 2 Wochen zu meinem Vater wollte (da sich die Verbindung besserte) rief meine Mutter schon am dritten Tag verheult an und sagte mir am Telefon wenn mein Vater mich nicht heute noch nach Hause bringt nimmt sie Tabletten...sie schafft das alles nicht ohne mich... das war kurz nach meinem 10 Geburtstag. Dies wiederholte sich noch ein mal später.

Ich verstand, auf gewisser weise, das meine Mutter mich mehr brauchte, als ich sie. Mit der Geburt meiner Schwester veränderte sich fast alles... Die Zeit mit Opa wurde erst ein mal drastisch reduziert und geriet erst ein mal in Vergessenheit. Ich war eigentlich immer außer wenn ich in der Schule war, bei meiner kleinen Schwester und ab meinem 13 Lebensjahr eigentlich maßgeblich für Ihre Erziehung zuständig. Ich liebte Sie mehr als alles auf der Welt und war sehr stolz der große Bruder zu sein, da ich es ja bei meinen Brüdern die ich wenn überhaupt nur alle 14 tage sah ja nicht sein konnte. (In meinem späteren Leben bei meinen Kindern kam mir auch dieser Umstand sehr zu gute) Damit war meine Kindheit und meine Freundschaften fast alle um, denn nach der Schule bis abends war ich nur zu hause bei Ihr und legte mich dann auch immer zwischen 18 und 19 Uhr mit ihr ins Bett. Meine Mutter Arbeitete von Mittags bis Abends und ging meistens das Geld das mein Stiefvater vertrunken hatte und beim Kartenspielen verlor, in die gleiche Gaststätte, sich wieder verdienen. Ihr hatte es aber auch Spaß gemacht, dort mit Ihm zusammen zu sein.

Zu dieser Zeit, als ich dann auch mal bis 20 oder 21 Uhr mit Schulkameraden mal etwas unternehmen wollte, natürlich nur wenn spezielle Tage waren wie, Fußball finale, Silvester oder Geburtstage wurde es mit der losen Hand dann auch schlimm. Besonders bei Wiederworten... Meine kleine Schwester war sein Augapfel und ich war eben nicht sein Kind, das lies er mich auch spüren, aber zu dieser Zeit habe ich sehr sehr viel gelogen und auch die eine oder andere Maßregelung zurecht erhalten. Meine Mutter hat aber viel mehr durch gemacht, da ich zu dieser Zeit sehr oft und auch ausgiebig mit Gott gesprochen habe und auch wusste das er nicht nur in der Schule bei Prüfungen mir zur Seite stand sondern auch in solchen Situationen. Meine Mutter hatte nur mich. Wir waren zu dieser Zeit auch oft nachts, wenn er stark angetrunken war, zu meiner Oma (meine Mutter seine Mutter) rüber gelaufen die nur 3 Häuser von meinem Elternhaus weg wohnt, um dort zu schlafen weil wir Angst hatten. Eines Tages bekam ich mal ganz nebenbei von meinem Vater gesagt das ich noch einen Bruder habe, die Frau aber nur sein Geld wolle und ich diesen vorerst nicht kennenlernen solle. So ging das ganze spiel bis zu meinem 18 Lebensjahr und ich fragte oft warum muss denn alles so schwierig sein, warum ich … Ich war sehr egoistisch und sah nicht das ganze.


Diese Zeit war wirklich alles andere als schön, aber heute bin ich dankbar, dankbar für jede einzelne Lektion, jede Gelegenheit, jede Minute, die mich so machte und dorthin brachte wo ich jetzt bin.

Mit meinem 18 Lebensjahr kam der Wendepunkt, als er mich so zusammen schlug das ich ins Krankenhaus musste. Ich war es leid das er meine Mutter immer noch schlug, auch wenn er sich an mich nicht mehr richtig traute. Meine Mutter machte es damals abhängig davon sich endlich scheiden zu lassen, wenn er mich noch einmal richtig schlägt also mit dem Gürtel z.B. Ich konnte das nicht mehr mit an sehen und da ich mir Zeit meines Lebens geschworen habe nie, nie irgendjemanden solches leid an zu tun, auch niemals zu schlagen, musste ich eine Lösung finden. Eines abends saßen wir alle in unserem Gartenhäuschen und feierten, mit einer Familie die wir im Urlaub kennen gelernt haben und mit deren Tochter ich mal zusammen war. Als die Frauen im Bett waren blieben wir 3 Männer noch unten und Feierten weiter. Dieser Mann (mein ex Schwiegervater) war ein sehr guter Freund meines Stiefvaters und glaubte mir nie, schon damals als ich noch mit seiner Tochter zusammen war, das er uns Schlug. Wie eine Innere Stimme trieb es mich an, meinen Stiefvater zu Provozieren (ich sagte nur das was er tat und getan hat).

Ich fragte Ihn warum er damals seinem besten Freund die Frau ausspannte und im noch oben drein sein Kind weg genommen hat. Nein noch besser sagte ich, du schlägst sie noch und deine 8 jährige Tochter bekommt es manchmal auch noch mit... Kannst du nicht wenigstens Ihr, mein Schicksal ersparen? Er rastete völlig aus, zerschlug mir Nasenbein und Wangenknochen und ich machte die Hände hinter meinen Rücken und sagte „weiter mach weiter, zeig uns wer du bist “. Der andere Mann stand gebrochen daneben. Er griff nicht ein, er war wie ein Fels erstarrt. Als ich fast nichts mehr aus den Augen sah, setzte ich mich ins Auto und fuhr direkt zur Polizei, die Ihn ja auch schon öfter wegen Häuslicher Gewalt bei sich in der Zelle hatten, um Anzeige zu machen und hoffte das es meine Mutter jetzt einsah.

Dort begann mein dritter großer Lebensabschnitt.
Nach der Polizei fuhr ich zur damaligen Freundin, dessen Vater mich sofort bei sich in seiner Familie und seinem Haus wie einen eigenen Sohn aufnahm. (Gott segne diese Familie) und schrieb meiner Mutter das ich dieses Haus nie mehr betreten werde. Eine Woche später lies sie sich Scheiden...und blieb erst einmal mit meiner Schwester alleine zurück. Das tat mir am meisten weh, meine Schwester nicht mehr zu sehen und ich machte an dieser Stelle einen regelrechten kompletten Neustart. Heute tut es mir leid das ich es nicht anders gelöst habe und meine Schwester so alleine lies. (Noch heute, auch wenn ich wieder zu allen, ja ALLEN Kontakt habe, merke ich das manchmal meiner Schwester noch an) In diesem Lebensabschnitt holte ich vieles nach und kam zu Alkohol, Zigaretten, Spielsucht und Liebschaften.

Als nun auch mein anderer lieber Großvater an einem Herzinfarkt von diesem Leben erlöst wurde, machte ich mir auch darüber noch oft viele Gedanken, das ich hätte viel öfter bei Ihm sein... Kameraden kamen und gingen so als auch die Frauen. Mal wohnte ich für kurz wieder bei meiner Mutter aber nur bis zur nächsten Festen Beziehung, dann zog ich sofort wieder aus. Die Gespräche mit Gott fanden seltener statt doch versuchte ich weiterhin jeden Abend zu Beten. Mein Vater und mein Opa besuchte ich weiterhin immer wieder ein mal aber alle Versuche bei meinem Vater ein zu ziehen wurden von Mädchen zu Nichte gemacht.

Meine Freunde die alle zwischen 15 und 20 Jahre älter als ich sind (ich nenne sie liebevoll Zieh-Väter) Diese 5 habe ich bis heute, sie sind wie meine zweite Familie die mir in meinem Leben immer beigestanden haben und durch die ich sehr viele Erfahrungen sammeln konnte und sehr viel gelernt habe. Freunde in meinem alter hab ich trotz der Vereine in denen ich Tätig war und bin nie gefunden, da meine Ansichten weit von deren auseinander gingen. Ich absolvierte meine Lehre als Mechaniker und arbeitete so oft ich konnte bei meinen älteren Freunden am Bau. Das war für mich super denn alle waren Selbstständig und Ausbilder in Ihren Berufen, das kam mir im späteren Leben bis heute immer wieder zu gute. Als neues Hobby entdeckte ich derzeit schon mit 17 den Chorgesang und mit 18 Trat ich dem Männerchor bei wo mein ältester Freund erster Vorsitzender war. Es dauerte nicht lange dann trat auch ich dem Vorstand bei und dem anderen Verein wo er zweiter Vorsitzender war. Der Sankt Barbara Bruderschaft. (Dort bin ich immer noch als Geschäftsleiter und Schriftführer im Vorstand tätig)

(Als er vor 3 Jahren beim Männerchor dort als Ehrenvorsitzender austrat wegen Unstimmigkeiten, tat ich es Ihm gleich)

So verging die Zeit und ich redete mit Gott nur noch dann wann ich Ihn brauchte, jedoch behielt ich meine Form des Glaubens bis heute. Das heißt:
Ich bin Römisch/Katholisch getauft und erhielt die Firmung, sang unzählige Messen in der Kirche und Diente ebenso viele Messen da es mein Vereins - Amt von mir Verlangt. Ich Glaube aber weder an die Bibel, noch an die Kirche, noch sonstige Institutionen oder Religionen. Es gibt einen Gott der alles Gute umfasst und an den Glaube ich. Ja das war meine Kindheit jetzt fehlen nur noch zwei Lebensabschnitte … die wohl schönsten und größten, die in denen ich nicht nur die wahre Liebe fand und mit ihr meine wunderschönen Töchter, nein ich fand Gott durch meine Frau und Kinder und mein immer bewusster werdendes Ich.

Ich fand Magie, Ich schloss Frieden mit den Menschen aus meiner Vergangenheit, ich fand eine neue Aufgabe und ein Neues Leben.

Ich fand EUCH
Ich fand DICH

Mein Erwachsen werden:

Fangen wir an, als ich mit 24 Jahren meine jetzige Frau kennen lernte und so zu dem vierten bis dahin, größten Lebensabschnitt. Meine Frau und ich, hatten von Anfang an viele, ja sehr viele Gemeinsamkeiten. Auch Sie hatte viele Probleme und wir gestanden uns noch vor dem zusammen kommen unser ganzes Leben. Ich hatte viele Probleme, Alkohol Spielsucht und das Rauchen, sie Alkohol und schlechten Umgang. Wir hatten die ersten beiden Jahren unsere Start Schwierigkeiten doch als wir bei Ihren Eltern aus gezogen waren (Ihre Mutter ist auch ein sehr besonderer Mensch) und wir bei Ihrer Oma alles neu renovierten Funden wir immer mehr und mehr zusammen. Wir merkten schnell das unsere Liebe anders ist als die mit anderen zuvor. Es schien das wir wie Seelen verwand waren. Das kann ich immer noch bestätigen ;-). Wir zogen in das gemeinsam renovierte Haus unter Ihrer Oma ein und lernten uns immer besser kennen. Wir teilten unter anderem die verliebe zu älteren Menschen mehr Kontakt zu pflegen als zu den jüngeren.

Vor 6 Jahren kam dann unsere erste Tochter. Sie änderte unser Leben, stellte alles auf den Kopf und brachte uns das Familien Glück. Ich hörte auf an Automaten zu spielen, ging immer seltener in die Gaststätten und hörte das erste Jahr auch auf zu rauchen. Wir wurden ein immer besser werdendes Team und wuchsen noch mehr zusammen. Durch diese positiven Veränderungen und dadurch das ich wieder anfing, abends vor ihrem Bettchen zu lesen und zu beten fand ich wieder Kontakt zu meinem Freund (Gott). Dieses mal aber nicht unter negativen Umständen sondern, weil ich dankbar war. Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe wird mir auch klar das ich eigentlich bis zu diesem Zeitpunkt nie dankbar war und unseren Vater eigentlich immer nur um etwas gebeten hatte statt einmal zu danken. Diese Zeit änderte sich vieles, auch mein Bewusstsein. Ich hinterfragte vieles worauf keiner Antworten hatte und mir wurde immer mehr und mehr klar das gutes und auch gute Taten auch irgend wann zu mir zurück kommen. Wir waren glücklich und zufrieden und wollten unter keinen Umständen, die Fehler unserer Eltern wiederholen. Zu diesem Zeitpunkt, dachte ich noch sehr oft an meine Kindheit zurück, und war traurig und wütend auf meine Vergangenheit so wie auf die Menschen die damit zu tun hatten, doch der Tag sollte kommen wo ich einsah das Vergebung mich aus diesem Teufelskreis erlösen wird.

Weitere 2 Jahre vergingen und unsere Familie sollte sich um eine neue Seele erweitern. Das Glück überwältigte uns und auch die damit verbundenen Probleme.

Der Platz war viel zu klein schon für ein Kind das immer noch bei uns im Schlafzimmer schlief, da wir kein anderes Zimmer hatten. Zu unserem Glück, fanden wir auch dort wieder ein renovier bedürftiges Haus mit riesigem Grundstück. Die darauf folgende Zeit, war wieder einmal eine stressige und arbeitsreiche Zeit. Da wir außer ganz wenigen Sachen alles selbst machten, mit unseren Freunden und meinem Vater so wie Schwiegervater waren es sehr oft tage an denen wir 3 stunden schliefen bis ich wieder zum Schichtdienst fuhr und meine Frau mit der kleinen aufstand. Diese Zeit brachte uns jetzt rückwirkend gesehen, zu dieser starken Familie die wir sind.

Wir haben uns unseren Traum selbst erschaffen und tun es immer noch... Als unsere Tochter, mitten im Umbau geboren wurde, schweißte uns ein Band zusammen das durch Worte nicht zu erklären ist. Als wir einzogen, in unsere eigenen vier Wände, war das ein unbeschreibliches Gefühl. Mit der Geburt verlor meine Frau jedoch auch ihre Gebärmutter durch eine Infekt. Krankheit. Aber das konnte uns alles nichts mehr anhaben unsere Familie ist komplett und durch das zweite Kind wurde mir vieles andere Bewusst. Vielleicht lag es auch an unserem Umgang, das ich immer mehr und mehr mit Gott zu tun haben, gutes Vollbringen wollte und meine Zeit für etwas sinnvolles neben der Kindererziehung investieren wollte. Schon bei unserem ersten Kind machte ich mir über Magie und solche Sachen Gedanken aber traute mich keinen Kontakt her zu stellen, als ich mich dann einmal überwunden hatte und online auf so eine Seite reingefallen bin kostete sie mich Geld und nerven und war mir eine Lehre.

Je mehr ich mich um meine Familie kümmerte, wurde mir klar das ich mit allem Frieden haben möchte. Ich traf Menschen aus meiner Kindheit, aus meiner Vergangenheit und redete mit Ihnen. Ich vergab meinem Stiefvater wie schon geschrieben und fand zum ersten mal seid ich denken kann Frieden. Ich war auf niemanden mehr böse, eifersüchtig, oder sonstiges. Ich fühlte aber das mir die Richtung fehlt, ein Führer, sprich Meister… so kam ich wieder dazu mich nach Weißer Magie um zu schauen und diesmal wurde ich fündig…
Dazu der andere Artikel:::::

Mein Leben und meine Entwicklung ist auch in einem Buch das ich euch ans Herz lege gut beschrieben. In den ersten zwei Bänden von Neale Donald Walsch Gespräche mit Gott, steht eigentlich das was ich denke (und dachte bevor ich es las) und mich zu alle dem brachte, gut beschrieben.


Mein erster Monat

Dezember

Anfang Dezember telefonierte ich zum ersten mal mit meinem Mentor und Meister. (ich nenne Ihn hier Meister sprich Ausbilder) Wir sprachen darüber das Magie nicht etwas für Menschen sei, die den einen Tag Spaß daran haben und den anderen wieder nicht. Es ist weit mehr als ein Handwerk oder des gleichen, es ist vielmehr eine Lebensweise die nun ja, ein umdenken und überdenken des gesamten bisherigen Lebens mit sich bringt.

Weiter hin erklärte er mir die Aufgaben eines Magiers und das einem die Magie beim besten Willen nicht in den Schoß fällt. Als erstes müsse ich lernen zu Meditieren, ich müsse lernen in mich zu gehen, ruhiger zu werden und viel spirituelle Literatur lesen. Oh Mann, ich der Stress in Person der immer auf 180 ist, soll Meditieren und das auch noch 15 – 20 Minuten täglich und noch besser ist das ich obendrein noch zu lesen anfangen soll. Ich hab in meinem Leben außer Fachzeitschriften und Zeitungen seid der Schule nichts mehr gelesen.

Ich muss aber an diesem Punkt ein mal ganz deutlich sagen, ich möchte das alles unbedingt sprich die Magie ,,erlernen,, um anderen gutes zu tun und Ihnen auf ihrem weg vielleicht auch eine andere Ansicht geben zu können. Es gibt für mich sehr viele Gründe dies alles zu lernen, deshalb ist es wichtig wenn auch Ihr so etwas erlernen wollt, das euer WARUM oder das WIESO so groß ist wie das meine. Es ist mir (fast) egal, was ich alles dafür machen muss, denn ich mache es aus dem tiefsten Herzen, das ist was ich immer wollte, das ist es nach dem ich 32 Jahre suchte und das wird die letzte Lehre sein, die ich denke bis zum Ende des Lebens andauert.

Nach unserem Telefonat war ich überglücklich. Ich wusste das ich nicht ausgenutzt oder das es wie in den vielen versuchen vorher, irgend welche zwielichtigen Personen oder Firmen waren. Ich bekam 2 Meditations – Melodien. Ich kann damit abwechselnd ein Tag diese, den anderen Tag jene benutzen, aber mich nicht dazu zwingen. (zum Beispiel: oh jetzt muss ich noch unbedingt Meditieren) Er sagte es ist wichtig das ich eine Routine für die Meditation entwickle, genau wie beim Zähneputzen zum Beispiel, Hauptsache nicht eine gezwungene Meditation. Ich fand sehr schnell heraus, das mir das Meditieren richtig viel Spaß machte und ich mich einmal am Tag eigentlich schon auf die Stimme meines Meisters (der die Mediation leitete) freute.

Weiter wurde mir am Telefon gesagt, das neben der Meditation, das lesen von spiritueller Literatur unablässig für mich sei und ich bekam mein ersten Buchvorschlag von Ihm. Sensei von Shambala. Anfangs dachte ich noch das ich viele Schwierigkeiten haben würde, jetzt auch noch Bücher zu lesen, aber gegen meine Erwartung zog das Buch mich schon auf den ersten wenigen Seiten in sein Bann. Es ist komisch, aber in allen diesen Büchern die ich bis dato gelesen habe, worüber ich euch auch in späteren abschnitten informieren werde, ist es so als würde die reine Wahrheit davon ausgehen. Ich konnte dieses Buch schon fast nicht mehr aus der Hand nehmen, so fesselte mich dessen Inhalt.

Trotz das ich meine Arbeit nicht vernachlässigte, immer noch mit meiner Frau abends Fern schaute, mit meinen Kindern spielte und auch mit dem Handy ;-) hatte ich genügend Zeit zum Lesen und Meditieren. In dem ersten Monat lernte ich definitiv zur Ruhe zu kommen und auch mal wirklich 20 min da zu liegen und mir während der Meditation einfach Bilder vor zu stellen. Ich versuchte es sogar schon, wie mein Meister es mir sagte, meine Gedanken fest zu halten und mir deutlich zu machen ob ich an deren zustand etwas ändern kann oder eben nicht. Ende des Monats hatte ich, eigentlich noch vor Weihnachten, das erste Buch fertig gelesen und war total fasziniert von dessen Inhalt. Mit der Meditation klappte schon so weit, das ich die kompletten 20 min ruhig war und mir die Gedanken die oft in meinem Kopf kreisten (wie geht es weiter, was ist meine Zukunft u.s.w.) genau ansehen und mir selbst beantworten konnte. Diese die in der Zukunft lagen, konnte ich nicht beantworten und lies sie somit einfach an mir weiter ziehen.

Ende des Monats machte ich mir es zu der Aufgabe, unnötige Zeit vertreibe auswendig zu machen um noch mehr zeit für meine Meditation und das Lesen zu finden. Aber darüber in den nächsten abschnitten mehr.

Ich kann euch nur auf meinem jetzigen Standpunkt sagen, das lesen und meditieren nicht nur für meine Ausbildung wichtig ist, sondern für Jedermann. Die Welt verändert sich für jeden wenn er dieses Geheimnis für sich erkennt.

Bis bald


Mein zweiter Monat

Januar

Ich habe mir immer gedacht das ich für nichts anderes mehr Zeit haben könnte, außer für die Dinge die mich eh schon fast unter druck setzten und die anderen die mich voll und ganz ausfüllten. Die Bücher fesselten mich der Art das ich statt, abends wenn die Kinder im Bett waren, mit meiner Frau noch bis ca 22 Uhr Fern schaute, ich nun sofort wenn die Kinder im Bett lagen anfing zu lesen. Das sind jeden Tag mindestens 3h die ich habe für mich spirituell weiter zu bilden statt vor dem Fernseher zu sitzen, das mache ich jetzt nur noch Sonntags. Wenn ich nicht gleich zu lesen beginne Meditiere ich ca. 20 Minuten dann lese ich oder umgekehrt. Wenn ich es schaffe, sprich nicht zu müde bin, Meditiere ich aber danach. Ich saß ja nie viel vor dem Fernseher, ich bin lieber immer was am Arbeiten, aber ich kann mir vorstellen das diese 3 h die ich Abends davor saß, bei den meisten doch fast das doppelte täglich sein kann. Ich verschlang das erste Buch sprichwörtlich, und mir fehlte das Fernsehen keineswegs. Besser noch, ab Mitte Januar, sagte meine Frau das ich mich derart verändere und das nach knapp 2 Monaten, das sie auch zu Meditieren und zu Lesen begann. Das freute mich natürlich um so mehr. Diese Literatur ist fesselnd, ich glaubte auch sofort das dem so sei, wie es im Buch stand. Für mein erstes Buch brauchte ich nicht lange und fing auch sofort danach mit dem 2 Band an.

Bei dem Telefontermin sprach ich mit meinem Meister über das erlebte, der mir Hilfestellungen gab zur Meditation und weitere Buch Lektüre. (Die Gespräche mit Gott, Neale Donald Walsch) Ich konnte es erst nicht fassen, als meine Frau mir sagte das sie mich noch nie so Ruhig da liegen sah und das über 20 Minuten. Der Stress verfliegt in der Meditation und die gelesenen Bücher helfen mir auch immer weiter. Mir viel auf das ich morgens, wenn ich mal mit den Kindern aufstehe, viel zum Handy schau bzw. damit spiele... Hier muss ich gleich mal etwas los werden, das mir eigentlich sehr schnell in den ersten zwei Monaten klar wurde.

Ich muss euch sagen, das wenn ihr manchmal Meditiert und grade am Anfang so wie ich, eure Gedanken zu Ordnen beginnt, dann wird euch vieles klar. Vor allem wird euch klar womit man seine wichtige, wertvolle und vor allem ENDLICHE Zeit auf dieser Welt mit total überflüssigem und wertlosen Materiellen Dingen vertrödelt und unbewusst VERGEUDET.

Meine Zeit unter anderem vergeudete ich auch mit dem Handy und 2 spielen, die ich schon seid Jahren immer abwechselnd spielte. Ich bin nicht im Netz, sprich den Social Medien vertreten, das war noch nie was für mich, ebenso hatte ich auch noch nie daran Interesse einem eine Nachricht zu schicken, statt dessen rief ich immer direkt an oder besuchte denjenigen, doch diese Spiele (Weltaufbau spiele) … an denen hing ich irgendwie. Ich kaufte mir vor einem halben Jahr auch wieder einmal Spiele für die PS4 mit der meine Frau und ich manchmal spielten, die aber normal rein als DVD und Online Player diente.

Also… ich machte mir Gedanken darüber ob diese Spiele das sind was ich möchte, dafür meine Zeit opfern statt sie sinnvoll zu nutzen. Ich hörte also nicht nur auf vor dem Fernseher zu sitzen sondern ich legte das Handy weg!!! Ihr glaubt nicht wie viel zeit ihr alle haben werdet, wenn ihr das Handy mal zur Seite legt sowie ihr den Fernseher oder den PC mal aus lassen würdet.

Ich habe diese Zeit für mich gefunden, da ich nach zwei Monaten, durch Meditation und lesen zu dem Punkt gekommen bin, das ich 4 – 6 h jeden Tag verschenke. Diese Zeit fing ich auch sofort zu nutzen an. Ich las noch mehr ;-) ich Meditierte (und so behielt ich es von da an bei) wann ich die Zeit dazu fand. Insgeheim freue ich mich eigentlich immer darauf das meine Frau sagt; „Gehst du heute mit den Kindern ins Bett bis sie schlafen“ so kann ich auch in dieser Zeit ca eine halbe Stunde Meditieren. Ich wurde markant ruhiger, glücklicher und bis ende Januar habe ich alle Spiele auf PC oder Handy gelöscht.

Ich machte mir es zur Aufgabe, meine Gedanken die mich umkreisten zu BEANTWORTEN, dank meinem Meister und seiner Meditation viel mir das immer leichter. Ich kann es mit Worten eigentlich nicht ausdrücken, was ich alles lernte oder fühlte, als ich Gedanken sah und einfach zu Ihnen sagte; „Ich kann nichts an der Sachlage ändern in der ich jetzt bin, darüber nach zu denken und Energie daran zu verschwenden ist also Sinnlos“. Die meisten Gedanken die ich im Kopf immer und immer wieder hatte, konnte ich so einfach beantworten. Andere in denen ich mich nur entscheiden musste, mache ich es so oder anders, mache ich es jetzt oder später, entschied ich mich einfach… und die Gedanken verschwanden nach und nach. Ich hätte das nie gedacht viel weniger geglaubt wenn es mir einer erzählt hätte, aber es fühlt sich nicht nur wunderbar an, sondern ist zu tiefst befreiend. Ich dachte bestimmt wie viele von euch auch, das man klare Resultate erst nach Monaten oder Jahren sehen, merken, spüren würde. Nach 2 Monaten kann ich euch sagen es ist nicht so, wenn euer WARUM und euer WIESO so groß wie das meine ist.

Ich möchte diese wenigen Erfahrungen nicht mehr missen wollen, die ich in dieser so kurzen Zeit machte. Ich liebe es mittlerweile zu lesen und freue mich auf jeden neuen Gedanken der aus der Meditation, der Literatur oder von meinem Meister entspringt. Diese Dinge bringen mich weiter und ich spüre das Sie das sind was mir fehlte, um mit meinem Leben anzufangen. Meine Frau ist an meiner Seite oder anders formuliert, wir haben eigentlich die fast identische Denkweise und unsere Familie blüht regelrecht auf. Es ist einfach Unbeschreiblich.

Natürlich ist mir klar, das ich nicht meine Denkweise anderen aufzwingen oder ähnliches tun kann, das läge mir auch fern, da jeder das Recht hat so zu denken wie es ihm passt oder gefällt. Ich werde meine Erfahrungen aber auch nicht mehr für mich behalten, denn es gibt vielleicht auch viele die eben so denken wie ich es tue und die sich grade in ihrer Anfangszeit, (in der “Lebensumstellung“ sag ich mal) in der ich mich jetzt ja auch grade befinde, über einen Bruder der die gleiche Meinung hat, freuen werden.

Aber das nähere Umfeld bekommt solch eine Veränderung natürlich mit, erst recht in der Familie. Meine Eltern verstehen diese Denkweise leider so gar nicht, sie fragen ob es Probleme zu Hause gibt oder ob mir meine Frau dies und jenes verbieten würde… ;-) Warum sonst sollte ich jetzt auf einmal ein Buch lesen wollen oder gar Meditieren.

Nein sagte ich zu Ihnen, ich habe etwas gefunden, wonach ich schon mein ganzes Leben suchte.

Mein Leben und dessen Sinn

Bis Bald.


Mein dritter Monat

Februar

In meinem dritten Monat war nicht nur Meditieren im Vordergrund sondern lesen. Ich erfuhr etwas über mein Bewusstsein und darüber, das ich mir in keinster weise Bewusst bin was Bewusstsein überhaupt ist! Des weiteren bemerkte ich an der neuen Literatur das ein einmaliges lesen nur dem oberflächlichen Verständnis zu gute kommt jedoch bei weitem noch nicht verstanden ist. Ich nahm also viel sehr viel aus den gelesenen Büchern mit, die ich bei weitem nicht mehr nur las, sondern sie schon studierte, (das muss man auch um den Sinn dahinter zu verstehen) des weiteren schaffte ich zum ersten mal eine sehr tiefe Meditation von über 50 Minuten und bemerkte selbst das mir das unaussprechlich gut tat. Meine Frau meinte danach, so was sei doch unmöglich das du „gestern noch wie ein verrückter hinter jeder Arbeit hinterher hechtest und nicht mal 5 Minuten in ruhe sitzen konntest und jetzt bleibst du eine knappe Stunde regungslos liegen" Was passiert da... Es ist wundervoll entgegnete ich Ihr, du musst einfach lernen immer mehr und mehr los zu lassen... Ich muss euch auch sagen das die drei Bände von (Neale Donald Walsch) Gespräche mit Gott einen Wahnsinnigen Eindruck bei mir hinterlassen haben. Als ich den ersten Band gelesen hatte, dachte ich schon WOW ich habe echt in vielen Dingen die gleiche Meinung wie Gott ;-) Ich fand in dieser Zeit auch immer mehr zu meiner Seele, ich fing über dem lesen an gewissen Positionen einfach zu weinen an und wusste eigentlich nicht warum. Ich muss an dieser stelle den letzten Satz des ersten Bandes wiederholen, da er sich tief in mein Inneres eingebrannt hat und ich ihn auch seid dem nicht mehr vergessen kann:

„Ich werde euch nicht verlassen, ich kann euch nicht verlassen, denn ihr seid meine Schöpfung und mein Werk, meine Tochter und mein Sohn, mein Zweck und mein Ziel und mein …...... Selbst Daher ruft mich an, wo und wann immer ihr vom Frieden, der ich bin, getrennt seid. Ich werde da sein mit Wahrheit Licht Und Liebe“.

Dieser Satz ergriff, und ergreift mich auch jetzt wieder wo ich ihn schreibe, er und viele andere sagen mir, das ich auf dem richtigen Weg bin, das ich weiter machen MUSS um meines Daseins willen und einfach nur weil es mir einfach gut tut. In meinem dritten Monat war ich mit der Literatur nicht mehr zu halten. Durch die Zeit die ich ja jetzt , durch Fernsehen schauen noch PC oder Handy spielen spare, habe viel viel Zeit zum lesen und Meditieren. Nach dem Telefonat mit meinem Meister, fing ich Anfang Februar mit Eckhart Tolle (JETZT!) an und lies des Weiteren Die Einweihung von Elisabeth Haich bis zum ende des Monats. Diese Bücher sind einfach der Wahnsinn und je mehr ich mich damit assoziiere, desto mehr begeistern sie mich und das was in Ihnen geschrieben steht, kommt mir manchmal so vor als würde ich die Gespräche selbst führen oder Anwesend sein. Diese Literatur ist unglaublich und sagenhaft schön und ich freue mich das ich sie studieren und lesen darf. Wie schon gesagt, kommen die Werke die Ich lesen soll von meinem Meister, der sie nach dem Schwierigkeitsgrad nach auswählt so das ich nicht ins Blaue lerne oder wichtige ERKENNTNISSE einfach nicht machen kann, denn eins kann ich euch sagen, das sind nicht einfach irgendwelche Romane oder so etwas zumindest für mich sind sie es nicht. Das Buch von E.T. Jetzt muss ich mir auf jeden Fall auch öfter anschauen und besser studieren, denn das ist nicht leicht ganz zu schweigen von der Einweihung…

Aber es ist mir Egal wie oft ich solch ein Buch lesen, studieren oder auch das enthaltene lernen muss, denn es ist immer noch tausend mal besser als vor dem Fernseher oder dem PC zu sitzen! Kommen wir von der Literatur zurück zu den Meditation. Natürlich sind auch andere Meditationen gut die in den Büchern stehen wie zum Beispiel im Buch von Sensei 1, 2 meinen erst gelesenen Büchern, die Lotus blühten – Meditation.

Für mich eine sehr schöne Meditation die ich abwechselnd immer mal wieder mache und eine sehr schöne um ins innere von sich zu kommen. Ich komme mir jetzt schon wieder vor als wüsste ich schon alles darüber aber bei weitem nicht. Ich versuche euch nur damit zu sagen, das ihr so etwas probieren könnt und mit eurem Meister immer in Kontakt bleibt und nachfragt was er denn davon hält wenn ihr dies oder jenes ausprobieren wollt.

Drei Monate Meditiere ich nun und lese was das zeug hält und es geht immer weiter, wie als hätte ich eine Domino – Steinreihe angestoßen, die verschiedene Hindernisse zu überwältigen hat und die ins unendliche weiter fällt. Es ist ein schönes Gefühl, das man Glauben, entgegen gesetzt der Meinung vieler, eben doch spüren kann. Ich fing an, bei mir ein kribbeln, ein innerliches warmes und schönes Gefühl während der Meditationen zu vernehmen. (vlt 1 mal in der Woche wenn ich wirklich meine RUHE hab vor den Kindern u.s.w.) und vornehmlich bei der Lotus Blühten – Meditation. Ich muss sagen, leider komme ich nicht so oft in diesen Zustand wie ich es mir wünsche, denn ich lass mich immer noch zu leicht ablenken. Aber daran werde ich weiter arbeiten mich nicht mehr so schnell ablenken zu lassen…

Des weiteren sind auch im Buch von E.T. JETZT! Viele Sachen beschrieben. z.B. wo unser Bewusstsein eigentlich den ganzen Tag über ist??? Ja genau das fragte ich mich da auch ...wo ist denn mein Bewusstsein den ganzen Tag. Ganz einfach

NICHT DA WO ES SEIN SOLLTE :-)

Und grade in diesem Buch gibt es viel wissenswertes, als auch viel für mich zu lernen.Wie reagiere ich in stressigen Situationen? Wie bin ich wenn mich einer reizt? Warum lasse ich mich denn überhaupt reizen und warum denke ich nicht einmal nach bevor ich handle??? Ja ich meinte auch das ich mir voll und ganz bewusst bin was ich mache oder tu, aber dieses Buch belehrte mich eines besseren und ich würde sagen, jeden der es liest ebenso. Es sind die kleinsten unscheinbarsten Momente, in denen dieses Buch ansetzt und den Bogen über Ängste und die daraus resultierenden Krankheiten die dann wieder Ängste erzeugen und vielem vielem mehr spannt. Es ist ein Teufelskreis in dem wir uns befinden und es ist Zeit aus eben diesem AUSZUBRECHEN. Dieses Buch gibt nicht nur eine Hilfestellung dazu, sondern es ist viel mehr eine Anleitung dazu.

Nach dem ich dieses Buch gelesen hatte wusste ich das es bei weitem nicht das letzte mal gewesen ist. Ich wusste jedoch wo ich erst einmal anzusetzen habe. Das ich mir Bewusst mache wo in diesem Augenblick mein Bewusstsein ist. Ich möchte euch dessen ein Beispiel geben:
„Jetzt gerade schreibe ich mit vollem Bewusstsein diese Zeilen, woher ich das weis fragt ihr euch vielleicht., das ist ganz einfach. Ich bin mit meinen Gedanken bei den Wörtern die ich schreibe und nicht mit nackten Mädels in Honolulu am Strand.“
Das ist für mich das, was ich aus dem Buch für mich beim ersten mal mit genommen habe. Ich kontrolliere was ich Denke und warum ich so denke und mache mir Bewusst das entweder ich selbst oder eben mein VERSTAND so denkt. Ja das ist auch für mich nicht einfach zu verstehen, aber um so öfter man es trainiert, um so mehr ergibt alles einen Sinn.

Jede Literatur und jede Meditation, jede Tat und jedes Wort, ja vor allem JEDER GEDANKE hat einen Sinn. Daran werde ich noch sehr lange Arbeiten müssen, denn das ist das Thema BEWUSSTHEIT.

Ich bin gespannt wie es weiter geht
Bis Bald


Mein vierter Monat

März

Die Tage fliegen vorüber, gestern noch hatte ich von Meditation und spiritueller Literatur keine Ahnung, war suchend nach Antworten, einem der mich zu ihnen führt und hatte wenig Verständnis für vieles, was doch so einfach und vor jedem von uns liegt. Es ist diese Generationen übergreifende Erziehung, die uns in diesem Teufelskreis gefangen hält, unser Bewusstsein tief in uns eingeschlossen, denken alle das sie die Zügel ihres Lebens in den Händen halten, doch das tun sie (wir) nicht! Wir haben die Zügel schon lange nicht mehr selbst in den Händen... Je mehr ich diese spirituellen Bücher lese, mich mit den Autoren gewisser maßen verbinde, meditiere, mit meinem Meister mich unterhalte, wird mir klar, das es sehr schwer ist dies zu merken und zu fühlen. Aber ich verspreche euch ich habe schon nach vier Monaten so viele Antworten gefunden das es mich Glücklich macht und ich kann euch sagen diese Antworten sind für jeden ganz einfach, ersichtlich und nah, ihr müsst nur aus diesem Teufelskreis ausbrechen:

nehmt die Zügel eures Bewusstseins wieder selbst in die Hand.

Ich hätte mir nie gedacht das ich darüber einmal schreibe, weder über meine Kindheit noch über mein Leben und vor allem nicht über das hier alles. Es ist so wunderbar, ich kann nicht alle Erfahrungen in Worte fassen, dafür reicht diese Kommunikationsform einfach nicht aus, jedoch werde ich mir weiterhin viel Mühe geben, alle meine Erlebnisse und der gleichen, euch wieder zu geben. Ich bete für euch alle, das es bei euch so KLICK macht wie bei mir.

Das Erlernte nimmt zu, so wie der Grad an Änderungen in meinem Leben. Bevor ich zu den Erlebnissen diesen Monats komme möchte euch darüber berichten. Meine Denkweise hat sich eigentlich um 180° gedreht, was vorher eigentlich mehr Vermutung war, ist nun Wissen. Ich werde angesprochen, das ich aufmerksam bin, das ich dinge sehe, die andere nicht mehr als Wichtig wahr nehmen, wie zum Beispiel einer älteren Person beim Arzt den Platz frei zu machen oder die Tür auf zu halten. Im ganzen bin ich deutlich emotionaler geworden, sagt mein näheres Umfeld. Es ist nicht so das ich jeden Tag lachend und umherspringend durch unser Haus hüpfe, jedoch bin ich ...oder anders formuliert, ich hätte nicht gedacht das dieser wandel der sich in mir und ja auch in meiner Frau vollzieht, so eine tiefe Wahrheit und so ein Glück ausstrahlt. Ich versuche mich ständig zu beobachten, meistens finde ich auch noch heraus das ich mit meinen Gedanken nicht da bin, bei dem was ich tu, aber es fällt mir auf und ich sage mir dann: „Hey woran denkst du schon wieder, ist das jetzt wichtig was in 8 Tagen ist ? Nein, also komm, lass diese Gedanken sein und bleib im hier und im Jetzt, bleib bei mir... Es ist vielleicht nicht einfach, aber was ist schon einfach?

Ich mache nicht täglich jubelnde Erfahrungen in der Meditation oder beim lesen und doch versuche ich immer öfter Bewusst zu bleiben oder mein Bewusstsein wieder zurück zu mir zu holen wenn es mir auffällt das meine Gedanken abschweifen und wo anders sind als ich. Es wird mir immer Bewusster, mehr als es mir schon vorher war, das es auf dieser Welt so viel Bosheit und so viele Arten der Sucht gibt, es wird einfach Zeit, das sich jeder besinnt und einmal darüber nach denkt, das wir alle eins sind. Ich möchte SIE, euch alle, daran erinnern:
Geld das durch Neid, Hass und Gier gewonnen wird als auch Macht um andere zu unterdrücken macht keinen glücklich

Es ist die Liebe die uns glücklich macht

Ich habe gelernt, das es gut tut, jedem Menschen der danach sucht, egal ob Familie oder andere, diese Liebe zu geben, denn ihr bekommt sie hundertmal mehr zurück. Ich danke der göttlichen Vorsehung an dieser stelle, Danke für diese kostbare Erfahrung und danke das ich zu meinem Meister fand. Nun weiter, sind das alles kleine Erfolge, die sich am ende des Monats jedoch, erst recht wenn man alles notiert sprich Tagebuch führt, deutlich bemerkbar machen. Diese bisherigen gelesenen und studierten Werke von: Sensei 1 + 2, Gespräche mit Gott 1 – 3, JETZT, Die Einweihung und die, die ich im März las, Das dritte Auge und Ein Arzt aus Lasha so als auch Frabato sind wundervolle und schöne Bücher die euch auf eine Reise mitnehmen werden, die keines Wortes bedarf.

Ich für meinen Teil, kann euch meine eindrücke, von diesen Reisen, die ich erlebe und meine Erlebnisse nur mit Worten mitteilen. Erleben müsst Ihr sie selbst um auch eure Erfahrungen darüber machen zu können. Ihr werdet sehen, es lohnt sich, diesen Weg einzuschlagen.

Nun zu dem Monat März. Wie schon gesagt, las ich neue Literatur, diesmal von T.Lobsang Rampa. (Das dritte Auge und Ein Arzt aus Lasha) Weitere Bücher die mich in ihren Bann zogen und ich bat meinen Meister, die Werke von Herr Lobsang weiter studieren zu dürfen, nach der Literatur die ich noch zu lesen habe. Mit diesen Büchern verbinde ich mich auf mir unerklärliche weise sehr stark, vielleicht weil ich schon als junger Teenie, um dem ganzen Tumult zu Hause hinter mir zu lassen, ein Mönch werden wollte. (Herr Lobsang war ein sehr hoch angesehener Lama Mönch aus Tibet und anerkannte Inkarnation) Des weiteren las ich ende des Monats noch Frabato das Manuskript. Ich sag euch der Wahnsinn... ich würde gerne diese Werke von Frabato (Franz Bardon) alle studieren doch es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt für diese schwere Literatur meinte mein Meister. Die Bücher und die Erkenntnisse daraus werden mich bestimmt noch lange begleiten und ich hoffe das es einfach immer so weiter geht.

Mit meinen Meditationen komme ich auch deutlich voran. Ich meditiere einmal am Tag die Meditation von meinem Meister ca 20 min und dann noch einmal ca 45 – 60 min wenn ich mich mit den Kindern zu Bett lege ohne Hintergrund. Es ist wahrlich nicht eine so wie die andere... Es sind so viele Faktoren die ich noch nicht einzuschätzen weis, die beim meditieren eine Rolle spielen.

Zum Beispiel hast du kurz vor dem Meditieren gegessen, was gearbeitet oder bist aufgebracht? Kommst du am besten erst ein mal zur Ruhe und gehst dann Meditieren. Die erfolgreiche Meditation kommt aus meiner erst 4 Monaten andauernden Erfahrung dadurch zustande, wie gut du abschalten kannst und dich von allem erlebten lösen kannst. Mehr kann ich euch dazu auch noch nicht sagen, aber ich freue mich schon darauf wenn ich es kann. Ich kann nur sagen das dieser Zustand, in der tiefen Meditation so …...beruhigend, kraft füllend und auch manchmal voller Emotionen und liebe ist das es total süchtig macht zu Meditieren.

Es ist so, das ich wirklich mich auf jede Meditation freue und wenn ich irgendwie eine dazu, dazwischen schieben kann auch wenn nur 10 – 15 min dann mach ich das. Ehrlicherweise muss ich zugestehen das ich ein Typ Mensch bin bei dem es nicht schnell genug gehen kann. Am besten jetzt Meditieren und morgen sag ich euch im Astralen alle hallo... Es fällt mir schwer diese Eigenart ab zulegen, denn sie ist total unnötig und verdirbt mir vielleicht auch den anderen den es ebenso geht, die Freude auf den Erfolg. Dieser kommt nicht dann wann wir wollen oder möchten sondern er kommt wenn wir bereit sind. Ich werde daran weiter arbeiten müssen das ich davon ganz ab komme, jedoch sei bemerkt das jeder Fehler der einem auffällt und an dem man dann auch noch arbeitet ein großer Erfolg ist. Das ist für mich ein Punkt wo ich sagen muss das die Bücher Gespräche mit Gott dieses Thema deutlich unter die Lupe nehmen. Wenn ich weiß, das dies oder jenes ein Fehler ist und ich weiß ich bin ein Kind Gottes, wie jeder von uns, wer wäre ich, wenn ich diesen Fehler, nicht verbessere ausmerze oder umkehre, mich einfach gesagt ändere und diesen nicht mehr mache. Ich möchte mich tief im inneren wie ein Kind unseres Vaters fühlen, aus dem Grund schreibe ich euch etwas aus dem Band eins, Gespräche mit Gott, das dazu gut passt. In diesem Band eins, fast ganz am Anfang, sagt unser Göttlicher Vater:
Von mir kommt dein erhabenster Gedanke, dein klarstes Wort, dein edelstes Gefühl. Der erhabenste Gedanke ist jener, der Freude in sich trägt. Die klarsten Worte sind jene die Wahrheit enthalten und das nobelste Gefühl ist jenes, das ihr Liebe nennt.
Diese wahrhaft schönen Worte begeistern mich und werden mich wohl immer begleiten. Weiter möchte ich euch auch eine der Meditationen schildern, die ich immer auch in eine Art Meditation - Tagebuch schreibe und ich ende des Monats erlebt hatte im Bezug auf Ängste allgemein und auch meine.

31.03
Eine lange tiefe Meditation, morgens um 10 als ich mich mit unserer kleinsten zum schlafen legte und ich eigentlich nur kurz über Angst Meditieren wollte. Ich machte erst einmal meine neu erlernte Atemübung nach Herr Rampa, damit ich einen guten Ansatz fand. Ich bitte um eine Antwort der Frage von letzter Nacht ( Habe ich zu viel Ängste ) da ich von einer Roten Ampel und einer Werksschließung träumte, war ich nicht sicher ob das ein ja oder nein ist... Ich kam immer tiefer... dann war ich in einem Wald...ich sah eine riesige monströse Spinne wie als einen Wächter zwischen den Welten und fing eine Unterhaltung mit dieser an. ( Erwähnenswert ist vielleicht an dieser stelle zu sagen das ich im Kindesalter viele Alpträume hatte und eben diese Spinne vor der ich zu erst Angst hatte sich später als mein Beschützer raus stellte und ich ab diesem Zeitpunkt keine Alpträume mehr hatte.)

Also weiter, ich sagte, ich wolle gern eine Freundschaft mit diesem Wesen schließen. Ich bekomme jetzt noch eine Gänsehaut. Was dann kam war auf den ersten Eindruck hin einschüchternd und dann auf einmal über alle Maße befreiend. Tausende kleiner Spinnen kabelten auf mich, ich schloss die Augen und dachte das sie mich einfach als ihr neues Familien Mitglied begrüßten. Auf einmal ergriff nun die große Spinne, mit tiefer Stimme das Wort und sagte:
Das wichtigste ist seine Angst nicht nur zu überwinden sondern sie gänzlich zu verlieren, da ja alle Lebewesen eins sind und wenn man diese mit dem respeckt behandelt wie man selbst behandelt werden möchte ist Angst völlig unnötig.

Ich kann euch nicht beschreiben wie das war aber ich zog eine klare erkenntniss aus dieser Meditationen. Angst ist überflüssig, wenn du liebe gibst, kommt liebe zurück, ich werde lernen fals ich in eine Situation von Angst kommen sollte, werde ich meine Augen wieder schließen und daran zurück denken, das wir alle, egal welches Lebewesen, im Grunde alle eins sind und genau dorthin irgendwann zurückkehren.

Als ich ende März alles mit meinem Meister besprochen habe legten wir fest das ich Herrn Lobsang s Literatur in Gänze studieren darf und das ich aber zuerst noch ein anderes Buch lesen solle. Weil ich Gesundheitlich so angeschlagen bin riet er mir zu dem Buch Heile deine Leber von Anthony William über das ich euch im April berichten werde und was führ lehren ich daraus zog. Das erste Buch das sich mit Ernährung befasst, und natürlich auch der Spiritualität dient, denn neben dem Alkohol Konsum den ich ende März gänzlich eingestellt habe so wie meinen Zigaretten Konsum auf nur noch wenn Feierlichkeiten sind. Ich möchte mich wie ihr seht nicht nur auf einer Seite weiter entwikeln sondern gänzlich was einem aber dank der Literatur und der Meditation erstens mal nicht so schwer fällt da man es ja nicht nur liest das es falsch ist sondern auch merkt. Ich fühlte es das diese Entwicklung nun folgen muss und ich meine Ernährung umstellen muss... Wie mir das gelingt ob es schwer oder leicht ist (also der anfang...) sage ich euch ende April.

Bis bald


Alle Fotos und Illustrationen auf dieser Seite © Marion Daghan-Malenky I Pavol Malenky I Daghan-Malenky GmbH

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